love what you do

 

Eigentlich bin ich ja recht leicht zu beglücken... Ich brauche nicht viel Licht, am Liebsten gar kein Make-up - und schon gar kein Studio... Also eigentlich wie immer?

 

Ich hatte mich sehr auf das Ende meiner "selbstauferlegten" Sommer-Shootingpause gefreut; und dann machte der Sommer Pause...

So sind wir dann einfach bei Eleni zuhause geblieben.

Ich bin immer für diesen enormen Vertrauensbeweis dankbar, wenn mich jemand in seine privateste Privatsphäre einlässt - das eigene Schlafzimmer.

Ich habe lediglich ein Objektiv verwendet, mein geliebtes 85/1,4. So entstand diese kleine, aber wie ich finde sehr feine, minimalistische Homestory. Momente intimer Nähe trotz professioneller Distanz.

Eleni, ich kann Dir nur danken - I really love what I do !!

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Was versteckt sich eigentlich hinter meinem Motto? - oder aller Anfang ist schwer...

 

"guide bien la lumière afinque ta beauté soit illuminée par elle."

 

Befragst du den Google-translator, bekommst du folgende Antwort:

 "gute Führungslicht, so dass Ihre Schönheit wird durch sie beleuchtet."

Nun ja... Originell? Sinngemäß? Nicht wirklich.

Es bedarf schon eines etwas tieferen Einstiegs in die Poesie der französischen Sprache...

 

"Weise dem Licht den Weg, auf dass es Deine Schönheit zum Leuchten bringe."

 

Und ja, ihr dürft mich gerne zitieren. Das ist nämlich nicht irgendwo im Netzt zusammengeklaubt, sondern tatsächlich meinen eigenen Hirnwindungen entsprungen (ich schreib´ das hier nur, weil ich schon so oft nach der Quelle gefragt wurde)...

Und nein, ich bin nicht der abgehobene ewige Romanistik-Student, aber für mich bringt die französische Sprache den Klang der Idee hinter meinen Bildern einfach schöner rüber...

Aber was möchte ich euch mit diesem Pamphlet eigentlich mitteilen?

 

Ich beschäftige mich seit meinem neunten Lebensjahr mit dem Thema Fotografie; klar, es gab immer mal wieder "kreative Pausen"... Aber diese Leidenschaft ist so ziemlich mein konstantester Faden.

Ich entstamme also einer Zeit, in der man sich noch ganz genau überlegt hat, wie man sein Bild "gestalten" wollte, in der man nicht an der ISO schrauben konnte, wenn plötzlich Wolken aufkamen. Wenn mir heute Kollegen nach 30 Minuten Shooting stolz berichten, sie hätten schon gut 700 Bilder im Kasten, dann ist das für mich eher befremdlich. Genauso wie eine Serienbildfunktion im zweistelligen Bereich pro Sekunde und einer RAW-Pufferung von 200 Aufnahmen...

Und deshalb war der Schritt raus aus dem Studio eigentlich nur die logische Konsequenz.

Ein geschätzter Freund und Kollege sagte einmal, "wer weiß wie Licht funktioniert, kommt mit dem vorhandenen aus."

Und diesem Licht, mal mehr, mal weniger, möchte ich den Weg weisen, um die ganz individuelle Schönheit des Menschen vor meiner Kamera zum Leuchten zu bringen.

 

oops, jetzt wisst ihr ja auch, woher mein Seitenname stammt...


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